Öffentlich bestellt und vereidigt · HWK Aachen
Dipl.-Ing. Hans-Dieter Nießen
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK).
Gutachten für Gerichte (AG · LG · OLG), Versicherungen und private Auftraggeber.
Heinsberg · Aachen · Düren · Mönchengladbach
Tätigkeitsbereiche
Leistungen
Ausführung & Funktion von SHK-Anlagen prüfen
Gutachterliche Prüfung nach a.a.R.d.T. – Abweichungen, Fehlfunktionen und Minderleistung nachvollziehbar dokumentieren.
Mehr erfahren →Wärmeerzeuger & Hydraulik prüfen
Brennwert, Pellet, BHKW, Hybrid – Einbindung, Regelung, Effizienzprobleme technisch bewerten.
Mehr erfahren →Trinkwasserhygiene / TrinkwV
Legionellen, Warmwasserbereitung, Zirkulation – technische Einordnung und Ursachenklärung nach TrinkwV.
Mehr erfahren →Gutachten & Stellungnahmen
Privatgutachten, Versicherungsgutachten und Gerichtsgutachten – unabhängig, nachvollziehbar, SHK-fokussiert. Tätig für Gerichte (AG · LG · OLG).
Mehr erfahren →Kurz erklärt
Häufige Fragen
Wobei kann ein SHK-Sachverständiger helfen?
Wenn Ausführung, Funktion oder Effizienz einer Heizungs-, Warmwasser- oder Sanitäranlage strittig sind, hilft eine unabhängige technische Einordnung. Typische Themen sind Regelung und Hydraulik, Wärmeerzeuger (Brennwert, Pellet, Hybrid), Trinkwasserhygiene sowie Schäden an SHK-Anlagen.
Welche Unterlagen sind sinnvoll?
Hilfreich sind – soweit vorhanden – Hydraulikschema, Gerätedaten, Protokolle (Wartung/Störung), Einstellungen der Regelung sowie Fotos der Installation. Bei Gericht/Versicherung: bitte den bisherigen Schriftverkehr kurz mit benennen.
Wie läuft eine Beauftragung ab?
Nach einer kurzen telefonischen Vorabklärung wird der Leistungsumfang vereinbart (z. B. Unterlagenprüfung, Ortstermin, schriftliche Stellungnahme/Gutachten). Umfang und Kosten hängen von Fragestellung und Dokumentationslage ab.
Ablauf
So läuft eine Beauftragung ab
Nach einer kurzen Vorabklärung (telefonisch oder über das Kontaktformular) stimmen wir die Fragestellung und den sinnvollen Leistungsumfang ab. Je nach Fall kann das als Unterlagenprüfung beginnen oder direkt mit einem Ortstermin kombiniert werden.
- 1) Fragestellung klären: Welche Anlage, welche Auffälligkeit, welcher Zeitraum, welche Ziele (z. B. Ursachenklärung, Plausibilitätsprüfung, Dokumentation).
- 2) Unterlagen sichten: Hydraulikschema, Gerätedaten, Wartungs-/Störungsprotokolle, Regler-Einstellungen, Fotos, ggf. Schriftverkehr (Gericht/Versicherung).
- 3) Ortstermin & Prüfung: Sichtprüfung und Funktionsbewertung – soweit möglich ergänzt durch Messwerte/Betriebsdaten (z. B. Temperaturen, Laufzeiten, Taktung).
- 4) Schriftliche Ausarbeitung: Stellungnahme oder Gutachten – nachvollziehbar, neutral und SHK-fokussiert.
Tipp: Wenn Sie schon beim Erstkontakt 5–10 Fotos der Installation und ein Hydraulikschema (falls vorhanden) mitsenden, wird die erste Einordnung deutlich schneller.